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Regeln für Beachvolleyball bei schlechtem Wetter

Posted on July 14, 2026 by

Warum das Wetter sofort zur Spielbremse wird

Regen, starker Wind, grelles Sonnenlicht – plötzlich ist das Spielfeld ein Chaos. Hier entscheidet nicht das Können, sondern die Regelkenntnis, ob das Match weiterläuft oder abgebrochen wird.

Grundlegende Wetterregeln

Erstmal klar: Wenn der Sand zu nass ist, darf nicht mehr gespielt werden. Nasser Sand verliert die Griffigkeit, die für den Absprung nötig ist. Das gilt sofort, sobald die Tiefe des Sands bei 2 cm oder mehr steht.

Starker Wind, sagen wir über 25 km/h, ist ebenfalls kritischer Punkt. Der Ball weicht zu stark ab, das Spiel wird unfair. Der Schiedsrichter hat das letzte Wort – er stoppt das Spiel, bis die Böen nachlassen.

Temperatur und Sonneneinstrahlung

Hitze ist kein Ausreden-Kriterium. Wenn die Temperatur über 35 °C steigt, muss das Spiel nicht pausieren, aber die Pausen werden verlängert, damit die Athleten trinken können. Direkte Sonneneinstrahlung hingegen kann die Sicht versperren. In solchen Fällen setzen die Schiedsrichter Brillen oder Sonnenblenden ein – das ist kein optionales, sondern ein fester Bestandteil der Regel.

Wie die Schiedsrichter entscheiden

Der Schiedsrichter prüft vor Spielbeginn das Wetter. Er hat ein Hand-Thermometer, ein Anemometer und ein Regenmessgerät. Wenn einer der Messwerte den Grenzwert überschreitet, ruft er sofort „Spielpause!” – und das ist bindend.

Ein kurzer Blick auf die offizielle Quelle bestätigt das: https://beachvolleywettende.com/articles/beachvolleyball-regeln-fuer-wetter/. Dort steht, dass die Entscheidung des Schiedsrichters nicht angefochten werden kann, solange das Wetter nicht plötzlich dramatisch wechselt.

Ausnahmen und Sonderfälle

Ein plötzlicher Gewitterschlag ist das einzige legitime „Abbruch-Signal”. Blitz und Donner, das Spiel ist sofort beendet. Keine Diskussion, keine Wiederaufnahme. Das gilt für beide Teams gleich.

Ein leichter Regen, der den Sand nur oberflächlich benetzt, erlaubt das Weiterspielen, solange die Ballkontrolle nicht beeinträchtigt ist. Die Spieler dürfen jedoch ihre Hände trocknen – das ist ausdrücklich erlaubt.

Praktische Tipps für die Spieler

Hier ist der Deal: Immer einen Regenschutz im Rucksack haben, ein Tuch zum Abtrocknen und eine Sonnenbrille, die den UV-Blick schützt. Und vergiss nicht, die Sandkörner vor dem Spiel mit dem Fuß zu prüfen – wenn sie klatschen, ist der Sand zu nass.

Und hier ist warum: Wer die Wetterregeln kennt, verliert nie ein Spiel wegen eines unnötigen Abbruchs. Das spart Zeit, Energie und Nerven. Also, immer das Wetter im Blick behalten, die Regeln verinnerlichen und das Spiel läuft – egal, ob Sonne oder Sturm. Schnell handeln, Regel kennen, Spiel gewinnen.

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