Warum ein Impressum nicht optional ist
Schluss mit Ausreden. Wer eine Website betreibt, muss ein Impressum haben – Punkt.
Hier der Grund: Ohne korrekte Angaben riskieren Sie Abmahnungen, Geldstrafen und im schlimmsten Fall die Sperrung Ihrer Domain.
Pflichtangaben im Überblick
Name, Anschrift, Kontakt (E-Mail, Telefon). Wenn Sie ein Unternehmen vertreten, kommen noch Handelsregister, Umsatzsteuer-ID und ggf. Berufs- bzw. Zulassungsnummer hinzu.
Ganz klar: Wer das weggelassen hat, spielt mit dem Feuer.
Die Rechtslage im Detail
Telemediengesetz, §5 TMG – das ist das Gesetz, das Ihnen sagt, was Sie zu tun haben.
Verstöße? Dann droht ein Verstoß gegen § 55 Abs. 2 RStV, die Abmahnung, die jeder Blogger kennt.
Auswirkungen von Fehlangaben
Unvollständiges Impressum kann zu Schadensersatzansprüchen führen – ein paar tausend Euro sind schnell erreicht.
Und das Beste: Der Gegner sitzt schon beim ersten Blick auf Ihrer Seite und sammelt Beweise.
Wie Sie das Impressum korrekt erstellen
Der Deal: Nutzen Sie ein Template, aber passen Sie es an Ihre individuelle Situation an.
Kein Copy-Paste von fremden Seiten – das ist illegal und zeigt, dass Sie die Vorschriften nicht ernst nehmen.
Ein Beispiel finden Sie hier: https://casinoohneoasis-liste.com/legal-notice/
Technische Umsetzung
Platzieren Sie das Impressum sichtbar im Footer, verlinkt von jeder Unterseite. Versteckte Links? Nicht mehr im Jahr 2023.
Mobile Nutzer? Das Impressum muss auch auf kleinen Bildschirmen lesbar sein – kein Scroll-Balken, der den Nutzer zum Suchen zwingt.
Fehler, die Sie vermeiden sollten
Veraltete Angaben – das ist ein No-Go. Sobald sich etwas ändert, muss das Impressum sofort aktualisiert werden.
Falsche Rechtsform? Auch das ist ein schneller Weg zur Abmahnung.
Und ganz wichtig: Keine „Kontakt per Formular” ohne Angabe einer E-Mail-Adresse. Das reicht nicht aus.
Ein letzter Hinweis
Checken Sie regelmäßig, ob Ihr Impressum noch den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht – das ist Ihr Schutzschild.