Was ist eine Sitemap überhaupt?
Einfach gesagt: Ein Fahrplan für Crawler, ein GPS für Google. Sie listet jede URL auf, sagt, wie oft sie aktualisiert wird, und gibt Prioritäten an. Kurz, aber entscheidend.
Typen im Überblick
XML – für die Robots, das ist das Kernstück. HTML – für Menschen, weil User auch Navigation schätzen. Und dann gibt’s noch die Bild-Sitemap, weil Google Fotos nicht blind sieht.
XML-Sitemap: Der Boss
Hier geht’s um Struktur. Jede Zeile ein Befehl, jede Zeile ein Versprechen. Wenn Sie keine XML-Datei haben, ignorieren Suchmaschinen Ihre Seite fast komplett.
HTML-Sitemap: Der Helfer
Denken Sie an einen Index am Buchende – nur digital. Besucher klicken, finden, bleiben länger. Und das heißt mehr Conversions.
Wie bauen Sie eine perfekte Sitemap?
Erst: Alle URLs sammeln. Dann: Prioritäten setzen – Hauptseiten 1.0, Blogbeiträge 0.5. Drittens: Frequenz festlegen, damit Google weiß, wann er zurückkommen soll.
Tools, die Sie nicht ignorieren sollten
Yoast, Screaming Frog, oder ein simpler PHP-Generator. Nutzen Sie, was Ihnen passt, aber vergessen Sie nicht, die Datei regelmäßig zu prüfen.
Ein häufiger Fehler
Sie fügen die Sitemap, aber vergessen, sie in der robots.txt zu verlinken. Dann ist sie wie ein Schatz ohne Karte – niemand findet sie.
Der letzte Schritt
Einfach die URL Ihrer Sitemap an Google senden. Und ja, das geht über die Search Console. Machen Sie das jetzt, sonst bleibt Ihr Content im Schatten.
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